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«Etwas für die Gesundheit tun» 
Der Weg der Stadler Stahlguss AG in Biel zu einen rauchfreien Betrieb gestaltete sich nicht ganz einfach: Die Umstellung rief Proteste hervor. Umso grösser ist die Freude über den Gewinn!

 

Momentan beschäftigt die Stadler Stahlguss AG in Biel rund 125 Mitarbeitende in unterschiedlichen Berufen wie Gussformer, Gusstechnologen, Modellbauer, Giesser, Metallurgen, Schweisser, Schlosser oder Werkstoffprüfer. Die Unternehmung bietet Kunden einen hochkomplex bearbeiteten Stahlguss bis zirka 8'000 Kilogramm an.

Regelungen dank der Aktion «arbeitsplatz.rauchfrei.»

Seit Stadler Stahlguss AG im September 2006 auf die Aktion «arbeitsplatz.rauchfrei.» aufmerksam geworden ist, ist der Betrieb rauchfrei. Dies sei wohl die erste und einzige Giesserei, die ein Rauchverbot ausspricht, meint die Personalverantwortliche Trudi Wyss, wird doch in der Branche eher viel geraucht. Die Teilnahme an der Aktion war für den Geschäftsführer Beat Bolzhauser keine Frage, er wollte «etwas für die Gesundheit seiner Mitarbeitenden tun». Die meisten Raucher waren über den Entscheid nicht sehr erfreut, die neuen Regelungen wurden von teils heftigen Protesten begleitet. Trotz den negativen Reaktionen zu Beginn der Aktion wurden die Regeln eingehalten und das Rauchverbot akzeptiert. Mit Erfolg: Es wird weniger geraucht in der Stadler Stahlguss AG! Einzelne Mitarbeiter haben sogar aufgehört. Durch die konsequent eingeführten Regelungen haben sich die Rauchenden ganz bewusst mit der Tatsache auseinander gesetzt, dass das Rauchen ihrer Gesundheit schadet.

Die Freude über den Gewinn ist gross, und auch hier wird das Preisgeld ganz im Sinne des Gesundheitsschutzes der Mitarbeiter verwendet: Diese erhalten nämlich einen personalisierten Gehörschutz.

 

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Preisübergabe mit der Trägerschaft: Paul Rhyn (santésuisse), Beat Bolzhauser (Stadler Stahlguss AG), Andrea Arz de Falco (BAG), Christian Monn (SECO).

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> Stadler Stahlguss AG 


 
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