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	<description>Informationen und Tipps</description>
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		<title>Rauchentwöhnung vor der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind schwanger? Spätestens jetzt wird es Zeit, das elende Laster des Rauchens endlich aufzugeben. Die Gründe sind umfassend und doch rasch geschildert. Vor allem die Durchblutung der Plazenta wird durch Nikotin, Teer und andere Stoffe nachhaltig negativ beeinträchtigt. Dadurch bekommt Ihr ungeborenes Kind nicht genügend Nährstoffe und zu wenig Sauerstoff. Kinder von Raucherinnen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/05/Rauchen-aufhoeren.jpg" width="240" />
		</p><p><img class="alignleft size-medium wp-image-113" title="Rauchentwöhnung vor der Schwangerschaft " src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/05/Rauchen-aufhoeren-300x200.jpg" alt="Rauchen_aufhoeren" width="300" height="200" /><strong>Sie sind schwanger? Spätestens jetzt wird es Zeit, das elende Laster des Rauchens endlich aufzugeben. Die Gründe sind umfassend und doch rasch geschildert. Vor allem die Durchblutung der Plazenta wird durch Nikotin, Teer und andere Stoffe nachhaltig negativ beeinträchtigt. Dadurch bekommt Ihr ungeborenes Kind nicht genügend Nährstoffe und zu wenig Sauerstoff. Kinder von Raucherinnen sind deshalb oft sehr klein und viele machen kurz nach der Geburt einen Entzug durch. Auch ist das Risiko einer Frühgeburt ist bei starken Raucherinnen deutlich erhöht.</strong></p>
<h2>Die gute Nachricht, es ist einfacher als man denkt</h2>
<p>Zunächst die gute Nachricht. Wer <a href="http://schwangerschaft.erdbeerlounge.de/" target="_blank" class="liexternal">schwanger werden</a> will oder ist, für den ist es in der Regel sehr viel einfacher, mit dem Rauchen aufzuhören, als für andere. Denn mit der Freude auf das Baby und der veränderten Lebenssituation verschwindet häufig auch die Lust auf die Zigarette. Manche Frauen können den Tabak noch nicht einmal mehr riechen. Bei den Meisten ist es jedoch vor allem die Veränderung der Lebensroutine, die den Ausstieg vom Nikotin erleichtert. Denn die körperliche Abhängigkeit ist bereits nach 24 Stunden verschwunden. Was bleibt ist die psychische Abhängigkeit und die Gewohnheit. Da mit einer bestehenden Schwangerschaft ohnehin alle Gewohnheiten auf den Prüfstand kommen, <a href="http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/rauchen-in-der-schwangerschaft-gewuerzgurken-und-glimmstaengel-608001.html" target="_blank&quot;" class="liexternal">kann das Rauchen gleich mit aufgegeben werden</a>.</p>
<h2>Was wenn es weniger gut läuft?</h2>
<p>Zunächst sollten Sie sich keinen Stress machen, denn Stress lässt uns zur Zigarette greifen und genau das wollen Sie vermeiden. Die wichtigste Hilfe auf dem Weg Nichtraucher zu werden ist folgende: Sehen Sie nicht auf den Verzicht, sondern auf das, was Sie durch das Nichtrauchen gewinnen. Gesundheit, gut riechende Räume und Kleider, Geld, um sich etwas wirklich Schönes zu kaufen. Suchen Sie sich Ersatzhandlungen. Einen Apfel essen oder einen Spaziergang machen, Kaugummi kauen, was immer Ihnen statt der Zigarette gefällt. Lassen Sie keine Rauchutensilien herumliegen und bitten Sie Partner und Gäste, draußen zu rauchen. Wenn Sie dennoch keinen Gedanken mehr fassen können, ohne an Zigaretten zu denken, versuchen Sie es mit der E-Zigarette. Hier können Sie sowohl Nikotin als auch nikotinlose Geschmacksrichtungen verdampfen und sich so langsam aus der Sucht herausschleichen.</p>
<h2>Verzicht leicht gemacht</h2>
<p>Der Verzicht auf die Zigarette wird durch die neuesten Rauchergesetze ohnehin deutlich leichter gemacht. In Kneipen und Restaurants, am Arbeitsplatz und selbst auf der Straße wird deutlich weniger geraucht als noch vor fünf Jahren. Da können Sie sich, insbesondere wenn Sie schwanger werden, rasch einreihen.</p>
<p>Foto: Knut W. &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Apps und elektronische Zigarette &#8211; Moderne Methoden der Raucherentwöhnung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Zigarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Rauschen nicht gerade zu den gesündesten Lastern zählt, dürfte Ihnen und vielen weiteren Millionen Rauchern bekannt sein. Wenn auch Sie ihre tägliche Dosis Nikotin benötigen, wissen Sie, dass trotz Krebsrisiko und einer verschlechterten Durchblutung das Aufhören extrem schwer fällt. Es gibt zwar diverse Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder spezielles Kaugummi, die in jeder Apotheke gekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/03/rauchen-aufhoeren.jpg" width="240" />
		</p><p><img class="alignleft size-medium wp-image-102" title="Rauchen beenden" src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/03/rauchen-aufhoeren-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Dass Rauschen nicht gerade zu den gesündesten Lastern zählt, dürfte Ihnen und vielen weiteren Millionen Rauchern bekannt sein. Wenn auch Sie ihre tägliche Dosis Nikotin benötigen, wissen Sie, dass trotz Krebsrisiko und einer verschlechterten Durchblutung das Aufhören extrem schwer fällt. Es gibt zwar diverse Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder spezielles Kaugummi, die in jeder Apotheke gekauft werden, jedoch nur selten zum Erfolg führen. Ziemlich oft thematisiert in letzter Zeit wurden High Tech Lösungen, mit denen die Entwöhnung Ihnen sogar Spaß machen soll.</strong></p>
<h2>Dampf statt Qualm</h2>
<p><a href="http://www.e-zigi.de/" target="_blank" class="liexternal">Der absolute Renner sind zur Zeit E-Zigaretten</a>, deren Hersteller in den letzten Monaten Verkaufsrekorde feierten. Hierbei handelt es sich eigentlich um einen technischen Artikel, bei dem Sie zwar Nikotin nicht aber die restlichen Schadstoffe zu sich nehmen, die durch eine Tabak-Verbrennung entstehen. Hier wird eine Flüssigkeit verdampft, so dass Sie sogar an vielen Nichtraucherplätzen &#8220;dampfen&#8221; können. Form und Aussehen sind oft einem echten Glimmstängel nachempfunden und eine Rote LED sorgt für den Rest. Die benötigten Liquid-Patronen können nachträglich und steuerfrei gekauft werden und sind in den hunderten verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. So hat der ein oder andere <a href="http://www.rau-gmbh.de/wDeutsch/pages/produkte/index.php?IdTreeGroup=345" target="_blank" class="liexternal">einen ganzen Lagerschrank</a> verschiedener Liquids zu Hause stehen.</p>
<h2>Der Motivationsschub per Smartphone</h2>
<p>Damit Ihre Chancen auf Nikotinfreiheit steigen, wird ein gewisses Maß an Willenskraft vorausgesetzt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Apps, die auf Smartphones wie iPhone und co. installiert werden können. Die Funktionskonzepte unterscheiden sich jedoch auch hier. In einigen Fällen wird statt an der Zigarette am Handy gezogen, was natürlich komisch aussieht und Ihnen nicht wirklich lange helfen wird. Deutlich empfehlenswerter sind Anwendungen, bei denen die rauchfreie Zeit mit-gestoppt wird und Sie angezeigt bekommen, wie viel Geld Sie dadurch eingespart haben. Spätestens wenn man in den oberen dreistelligen Eurobereich gelangt, dürften Sie für sich erkennen, dass sich Rauchen wirklich nicht lohnt.</p>
<p>Bildrecht: hec &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Rauchverbot am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgewöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[An fast allen Arbeitsplätzen ist das Rauchen in Deutschland verboten. Sogar an den üblichen Raucherecken in einem Gebäude darf nicht mehr geraucht werden. Die Raucher wurden immer mehr ins Freie verbannt und können dort ihrem Laster nachgehen. Einige Arbeitgeber gehen sogar so weit, dass die Zigarettenpausen nicht mehr bezahlt werden, da in dieser Zeit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/03/Rauchen-Arbeitsplatz.jpg" width="240" />
		</p><p><img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/03/Rauchen-Arbeitsplatz-300x199.jpg" alt="Ein Mann raucht an seinem Arbeitsplatz" title="Rauchverbot am Arbeitsplatz" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-98" /><strong>An fast allen Arbeitsplätzen ist das Rauchen in Deutschland verboten. Sogar an den üblichen Raucherecken in einem Gebäude darf nicht mehr geraucht werden. Die Raucher wurden immer mehr ins Freie verbannt und können dort ihrem Laster nachgehen. Einige Arbeitgeber gehen sogar so weit, dass die Zigarettenpausen nicht mehr bezahlt werden, da in dieser Zeit nicht gearbeitet wird.</strong></p>
<h2>Erfolge im Gesundheitswesen</h2>
<p>Das Rauchverbot am Arbeitsplatz und in den Gaststätten hat auf gesundheitlicher Ebene erhebliche Erfolge erzielt. Immer weniger Menschen erlitten in den letzten Jahren einen Herzinfarkt. Rückläufig sind bei den Bürgern auch die Kreislauferkrankungen. Neben den positiven Effekt für viele Menschen, können die Krankenkassen sich über weniger Ausgaben für derartige Erkrankungen freuen.</p>
<h2>Möglichkeit der Abgewöhnung</h2>
<p>Trotz aller positiven Nachrichten können viele Raucher von der Sucht nicht loskommen und qualmen ungerührt weiter. Dabei schädigen sich diese Personen gesundheitlich selbst und auch die Menschen, die sich in ihrem Dunstkreis aufhalten müssen. Einige Raucher haben die Gefahr erkannt und möchten mit dem Rauchen aufhören. Einige der Raucher <a href="http://www.shisha-deluxe.de/Shishas/Aladin:::108_112.html" target="_blank" class="liexternal">steigen auf Produkte von Aladin Shishas um</a> und wollen ohne Nikotin den Ausstieg versuchen. Eine der Möglichkeiten sind Wasserpfeifen oder der Erwerb einer E-Zigarette. In beiden Fällen wird nur Wasserdampf eingeatmet und die gefährlichen Inhaltsstoffe einer Zigarette gelangen nicht mehr in die Lunge. Trotzdem kann der Raucher das Ritual beibehalten. Nach dem Essen oder bei einer Tasse Kaffee kann man wie gewohnt, eine Zigarette in der Hand halten.</p>
<h2>Das Leben ohne Zigarette</h2>
<p>Nach und nach verlangt der Körper immer weniger nach Nikotin, sodass ein wichtiger Schritt in ein Leben ohne Qualm und Rauch getan worden ist. Ehemalige Raucher berichten, dass die E-Zigarette beim Abgewöhnen sehr geholfen hat und in der weiteren Folge auch auf diese Ausweichmöglichkeit verzichtet werden konnte. Nach dem Aufhören mit dem Rauchen kommt es sehr schnell zur Verbesserung der Gesundheit und der lästige Raucherhusten gehört ebenfalls der Vergangenheit an.</p>
<p>Urheber des Bildes: Doris Heinrichs &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Rauchen in der Schwangerschaft: Die Gefahren und nachhaltige Schäden für das Kind</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Giftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenmonoxidbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen in der Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa 20 Prozent der Frauen können und wollen nicht, auch in der Schwangerschaft, auf ihren Zigarettenkonsum verzichten. Dabei handelt es sich beim Rauchen um eine krankhafte Abhängigkeit, die schon nach 6 bis 8 Wochen regelmäßigem Nikotinkonsum zur Suchterkrankung führt. Insbesondere in der Schwangerschaft kann Zigarettenrauch verheerende Auswirkungen auf die körperliche und seelische Entwicklung sowie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/03/zigarette.jpg" width="240" />
		</p><p><img class="alignleft size-medium wp-image-89" title="Zigarette" src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2012/03/zigarette-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><strong>Etwa 20 Prozent der Frauen können und wollen nicht, auch in der Schwangerschaft, auf ihren Zigarettenkonsum verzichten. Dabei handelt es sich beim Rauchen um eine krankhafte Abhängigkeit, die schon nach 6 bis 8 Wochen regelmäßigem Nikotinkonsum zur Suchterkrankung führt. Insbesondere in der Schwangerschaft kann Zigarettenrauch verheerende Auswirkungen auf die körperliche und seelische Entwicklung sowie auf die Intelligenz des Kindes haben.</strong></p>
<h2>Auswirkungen des Zigarettenkonsums auf das ungeborene Kind</h2>
<p>Zigarettenrauch enthält eine Vielfalt an unterschiedlichen Giftstoffen und krebserregenden Substanzen. Mütter, die während der Schwangerschaft ihre Rauchgewohnheiten nicht abstellen, zwingen ihre ungeborenen Kinder über die Nabelschnur zum aktiven Mitrauchen. Jede Dosis Nikotinkonsums führt zur Verengung der Blutgefäße, sodass die Plazenta nicht ausreichend durchblutet wird. Das wiederum führt dazu, dass das Ungeborene neben einer enormen giftigen Kohlenmonoxidbelastung nicht genug mit Nähr- und Sauerstoff versorgt wird. Weiter ist Untergewicht die häufigste Auswirkung des Nikotinkonsums in der Schwangerschaft auf das ungeborene Kind. Und auch wenn die Kinder ihr Gewicht innerhalb weniger Wochen wieder aufgeholt haben, so bedeutet dies nicht, dass in Zukunft keine Spätfolgen wie Übergewicht, Zuckerkrankheiten oder Bluthochdruck auftreten.</p>
<h2>Mit dem Rauchen aufhören und die Gesundheit des Kindes wahren</h2>
<p>Neben Untergewicht kann das Rauchen in der Schwangerschaft zu Fehl- und Frühgeburt währen der Schwangerschaft und sogar zu Totgeburten führen. Darüber hinaus sind Geburtsdefekte, wie beispielsweise ein dem &#8220;Raucherbein&#8221; gleichzustellender Defekt oder Wachstumsverzögerungen und Entzugserscheinungen der Neugeborenen, weitere Risikofaktoren des Nikotinkonsums in der Schwangerschaft. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder von rauchenden Müttern schon im Teenager-Alter zum Raucher werden, ist sehr groß. Aber auch das Risiko von körperlichen und seelischen Auswirkungen, wie beispielsweise Asthma oder ein niedrigerer IQ im Vergleich zu anderen gleichaltrigen Kindern, Sprachstörungen und Konzentrationsschwächen sowie ein Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom &#8211; das sogenannte ADHS, ist drei Mal höher als von Frauen, die mit dem <a href="http://www.mein-allergroesster-wunsch.de/rauchen-aufhoeren.php" title="Rauchen aufhören" target="_blank" class="liexternal">Rauchen aufhören</a>.</p>
<h2>Das Rauchen aufgeben &#8211; die schönste Liebeserklärung an das Ungeborene</h2>
<p>Frauen, die während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören, schaffen eine solide Basis für eine altersgerechte und gesunde Entwicklung ihres Babys. Denn neben den giftigen Schadstoffen und vielfältigsten Risikofaktoren für das Ungeborene Kind, zeigen Babys der rauchenden Frauen oftmals typische Erkrankungen und Entwicklungsverzögerungen auf.<br />
Image by Peggy Guder &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die E-Zigarette wird zum Erfolg</title>
		<link>http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/2011/12/die-e-zigarette-wird-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die E-Zigarette ist nicht brandneu. Sie ist schon vor einigen Jahren in vielen Ländern, auch in Deutschland, eingeführt worden. Doch die Skepsis bei potentiellen Kunden war zu Beginn groß, so dass der Erfolg auf sich warten ließ. Beflügelt von wissenschaftlichen Studien sieht nun alles danach aus, dass das Rauchen mit der E-Zigarette zu einem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/12/E-Zigarette.jpg" width="240" />
		</p><p><img class="alignleft size-medium wp-image-85" title="Elektronische Zigarette" src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/12/E-Zigarette-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /><strong>Die E-Zigarette ist nicht brandneu. Sie ist schon vor einigen Jahren in vielen Ländern, auch in Deutschland, eingeführt worden. Doch die Skepsis bei potentiellen Kunden war zu Beginn groß, so dass der Erfolg auf sich warten ließ. Beflügelt von wissenschaftlichen Studien sieht nun alles danach aus, dass das Rauchen mit der E-Zigarette zu einem neuen Trend wird. Zahlreiche Magazine, Zeitungen und Fernsehsendungen berichten über die E-Zigarette und sorgen damit für einen enormen Popularitätsschub. Die E-Zigarette ist jetzt schon ein fester Bestandteil in vielen Raucherkreisen und es dürften noch deutlich mehr Konsumente hinzukommen.</strong></p>
<h2>Warum hatte es die E-Zigarette so schwer?</h2>
<p>Raucher rauchen Tabak. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Deswegen ist eine gewisse gedankliche Beweglichkeit nötig, um den Schritt von der Zigarette zur E-Zigarette zu machen. Deswegen darf es niemanden verwundern, dass die E-Zigarette am Anfang nur von wenigen Rauchern freudig angenommen wurde. Die meisten Raucher, die mit der E-Zigarette konfrontiert wurden, gaben der neuen Technik nicht einmal eine Chance. Da sich gute Produkte aber meist durchsetzen, hat es nur ein bisschen länger gedauert, bis die E-Zigarette zu einem Erfolgsschlager wurde. Mittlerweile ist ein regelrechter Boom rund um die E-Zigarette entstanden.</p>
<h2>Was bringt die E-Zigarette in der Praxis?</h2>
<p>Die E-Zigarette ist der Zigarette nicht überlegen, weil sie wesentlich moderner ist. Das alleine wäre sicher kein triftiger Grund. Aber die E-Zigarette ist gesünder, da sie weniger Giftstoffe herstellt. Zudem ist sie  preiswerter, denn sie wird mit günstigem E-Liquid betrieben. Das offensichtlichste Merkmal, das vor allem Nichtrauchern gefallen dürfte, ist aber, dass die E-Zigarette keinen Zigarettenqualm produziert. Ohne Zigarettenqualm gibt es aber auch keine potentiellen Schäden für die Nichtraucher, die in der Nähe eines aktiven Rauchers sind. Das Passivrauchen, das größte gesellschaftliche Problem der Raucher, kann mit der E-Zigarette auf elegante und überzeugende Weise ausgehebelt werden. Weitere Infos unter <a href="http://www.e-zigi.de/" class="liexternal">www.e-zigi.de</a></p>
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		<title>Rauchen im Büro: Was ist erlaubt?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tendenziell fühlen sich Raucher am Arbeitsplatz eher benachteiligt, da es in einigen Branchen nicht nur vollständig untersagt ist überhaupt zu rauchen oder Raucherpausen zu machen, sondern auch in den anderen Branchen durch den Chef beziehungsweise Betriebsrat untersagt werden kann. Zwar genießt der Geschäftsführer beziehungsweise Inhaber in seinem eigenen Unternehmen zwar selbstverständlich das Hausrecht, dennoch müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/12/Rauchen-aufhoeren.jpg" width="240" />
		</p><p><img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/12/Rauchen-aufhoeren-300x200.jpg" alt="" title="stop smoking" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-80" /><strong>Tendenziell fühlen sich Raucher am Arbeitsplatz eher benachteiligt, da es in einigen Branchen nicht nur vollständig untersagt ist überhaupt zu rauchen oder Raucherpausen zu machen, sondern auch in den anderen Branchen durch den Chef beziehungsweise Betriebsrat untersagt werden kann. Zwar genießt der Geschäftsführer beziehungsweise Inhaber in seinem eigenen Unternehmen zwar selbstverständlich das Hausrecht, dennoch müssen sich Arbeitnehmer an diverse gesetzliche Vorschriften halten. Ist es beispielsweise in einem Unternehmen erlaubt direkt am Arbeitsplatz zu rauchen, beispielsweise in einem Lager oder im Büro, müssen die Nichtraucher aktiv von den Rauchern getrennt werden. Dies ist gesetzlich festgehalten und wurde auch in mehrfacher Hinsicht schon umgesetzt. Wer also am Arbeitsplatz zum passiv rauchen gezwungen wird, ist nicht nur Opfer eines Verstoßes gegen den <a href="http://www.n24.de/news-videos/Medien/Internet/video-B%C3%BCro-Knigge-Richtiges-Benehmen-am-Arbeitsplatz-B%C3%BCro-Knigge-Arbeitsplatz-Knigge-70582.html" target="_blank" class="liexternal">Büroknigge</a>, sondern kann völlig berechtigt sogar direkt die Kündigung einreichen.</strong></p>
<h2>Die Länder verankern Rauchergesetze</h2>
<p>Der Arbeitgeber darf in jedem Fall von seinen angestellten Rauchern verlangen, dass entweder die Raucherpause über eine Stechuhr oder Software zeitlich genau ermittelt wird, oder die Raucherpausen nur zu bestimmten Zeiten gelten, welche auch nach der Arbeitszeit nachgearbeitet werden müssten. Hält man sich als Arbeitnehmer nicht an diese Regelung, kann einem nicht nur eine Abmahnung, sondern langfristig sogar die Kündigung drohen. Zudem ist in mehreren Branchen, beispielsweise in der Lebensmittelbranche, Branchen wo akute Brandgefahr besteht oder in der Chemie das Rauchen vollständig untersagt. Hier haben Arbeitnehmer auch keinerlei Anspruch auf eine Sonderregelung oder eine andere Regelung seitens des Betriebsrates oder Chefs, da hier das Gesetz das Rauchen ausdrücklich untersagt.</p>
<h2>Büroknigge sollte in jedem Fall eingehalten werden</h2>
<p>Ob man am Arbeitsplatz raucht oder nicht, hat aber nicht ausschließlich nur mit der Gesetzeslage zu tun, sondern auch mit dem Büroknigge. Dieser Anstandscode für den Arbeitsplatz beschreibt Unsittlichkeiten und klare No-Go&#8217;s, auf die Arbeitnehmer nicht nur in Bezug auf den eigenen Arbeitgeber, sondern auch mit Rücksicht auf die Kollegen verzichten sollte. Demnach sollte man gezielt darauf achten, Nichtraucher nicht nur vor direkter Einwirkung des Qualms zu schützen, sondern auch vermeiden passiv weiter Rauchgeruch zu verbreiten. Eine Jacke, die beim Rauchen übergezogen wird, ohne sie im Anschluss bei der Arbeit oder am Arbeitsplatz weiter zu tragen, kann beispielsweise Rauch von der eigenen Kleidung größtenteils fern halten.</p>
<p>Foto: Knut W. &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie man sich am Arbeitsplatz gesund ernährt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade heutzutage in unserer schnelllebigen Gesellschaft ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung auch am Arbeitsplatz enorm wichtig. Die meisten sitzen zu lange am Computer und bewegen sich zu wenig. Die Folge davon sind häufig Magen und Verdauungsprobleme. Diesen Beschwerden vorzubeugen gilt es auf die richtige Ernährung zu achten. Essverhalten sinnvoll steuern? Hier können zum Beispiel Beratungsgespräche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/10/gemuesestand.jpg" width="240" />
		</p><p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-47" title="Gemüsemarkt" src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/10/gemuesestand-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Gerade heutzutage in unserer schnelllebigen Gesellschaft ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung auch am Arbeitsplatz enorm wichtig. Die meisten sitzen zu lange am Computer und bewegen sich zu wenig. Die Folge davon sind häufig Magen und Verdauungsprobleme. Diesen Beschwerden vorzubeugen gilt es auf die richtige Ernährung zu achten. </strong><span id="more-46"></span></p>
<h2>Essverhalten sinnvoll steuern?</h2>
<p>Hier können zum Beispiel Beratungsgespräche in einer <a href="http://www.apodiscounter.de/" title="Apodiscounter: Apotheke aus Leipzig mit günstigen Preisen" target="_blank" class="liexternal">Apotheke</a> äußerst hilfreich sein. Das gut ausgebildete Personal kann an Hand einer <a href="http://gesundheit-fitness-shop.com/ernaehrung/trennkost-tabelle/" target="_blank" class="liexternal">Trennkost Tabelle</a> wertvolle Tipps geben wie man sich gesund bei der Arbeit ernähren kann. Ein Apfel oder anderes Obst zwischen durch mal verzehrt, kombiniert mit einem Joghurt oder einem Müsliriegel ist leicht bekömmlich und schmeckt gut. Auch ein wenig Gymnastik und Lockerungsübungen die man auch auf dem Schreibtisch Stuhl machen kann sind der Gesundheit unbedingt förderlich. Mit der Trennkost Tabelle, die in jeder Apotheke erhältlich ist, kann man zudem schon für viele Tage im Voraus seinen individuellen Essensplan für das Büro zusammenstellen und die dafür notwendigen Lebensmittel frühzeitig einkaufen.</p>
<p>Für Raucher</p>
<p>Natürlich sollen Raucher im Besonderen auf eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz achten. Da es mittlerweile ein einheitliches Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden gibt und somit fast jedes Büro davon betroffen ist, kann der Griff zur Zigarette für manchen äußerst schwierig werden. Schnell leiden die Betroffenen unter Entzugserscheinungen denn nicht immer steht ein spezieller Raucherraum zur Verfügung und der Gang an die frische Luft ist auch nicht immer möglich und gern gesehen. Aber auch hier kann Abhilfe geschaffen werden. Als Alternative können Nikotinkaugummis dem Raucher helfen mit dem Rauchverbot besser fertig zu werden. Ein gutes Beratungsgespräch in der Apotheke klärt zudem über den korrekten Gebrauch der Kaugummis auf. Ebenfalls kann man hier mit Hilfe der Trennkost Tabelle lernen auf die richte Zusammenstellung von gesunden Lebensmitteln zu achten, damit einem der Verzicht der Zigarette leichter fällt. Man sieht, es gibt vielerlei Möglichkeiten auch während der Arbeit auf gesunde und ausgewogene Ernährung nicht verzichten zu müssen.<br />
Bildurheber: Bauer Alex &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Nachhaltige Raucherentwöhnung in München</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben ihren zahlreichen Attraktionen bietet die bayerische Hauptstadt allen Rauchern die Möglichkeit an, sich von diesem Laster zu befreien. Hierfür stehen verschiedene Optionen zur Auswahl. Optionen zur Raucherentwöhnung Wer sich entschlossen hat das Rauchen abzugewöhnen, der kann auf eine Vielzahl von Methoden zurückgreifen, die dieses Vorhaben erleichtern. Natürlich existiert generell aber auch die Option, dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
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		</p><p><img class="alignleft size-medium wp-image-41" title="Theatinerkirche in München" src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/10/muenchen2-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /><strong>Neben ihren zahlreichen Attraktionen bietet die bayerische Hauptstadt allen Rauchern die Möglichkeit an, sich von diesem Laster zu befreien. Hierfür stehen verschiedene Optionen zur Auswahl.</strong><span id="more-40"></span></p>
<h2>Optionen zur Raucherentwöhnung</h2>
<p>Wer sich entschlossen hat das Rauchen abzugewöhnen, der kann auf eine Vielzahl von Methoden zurückgreifen, die dieses Vorhaben erleichtern. Natürlich existiert generell aber auch die Option, dies in `Eigenregie` durchzuführen. Das bedeutet, dass man schlichtweg nicht mehr raucht, was allerdings den meisten Liebhabern der Glimmstängel sehr schwer fällt. Oftmals wird hierbei zu `Ersatz`, wie etwa zu Kaugummis oder Süßigkeiten gegriffen. Für die leichtere Entwöhnung findet man in den Münchner Apotheken diverse Nikotin-Pflaster, die oft auch unter der Bezeichnung `Anti-Rauch-Pflaster` zu finden sind. Doch es gibt noch weitere Hilfsmittel, wie etwa Nikotinsprays oder Nikotinbonbons. Eine andere Möglichkeit ist, zusammen mit dem Hausarzt Methoden zur Abwendung der Nikotinsucht zu finden. Dies hat immerhin den Vorteil, dass hierbei auch auf eventuell vorliegende Erkrankungen Rücksicht genommen wird, denn schließlich sind diese dem Hausarzt bereits bekannt. Zudem werden in München immer wieder Seminare angeboten, die den Ausstieg aus dem Raucherleben begleiten. Dadurch ist man nicht auf sich allein gestellt, sondern kann mit Gleichgesinnten über die Probleme der Entwöhnung sprechen. Eine andere Methode ist die <a href="http://www.hypnovita.de/hypnosetherapie/hypnotiseur-praxis/hypnose-muenchen.html" target="_blank" class="liexternal">Hypnose München</a>. Diese Option findet immer mehr Anhänger, die sie nicht nur schmerzfrei ist, sondern auch wirkliche Hilfe verspricht. Immerhin konnte die Hypnose München bereits bei vielen, sogar sehr hartnäckigen Rauchern, zum gewünschten Erfolg und somit zu einem rauchfreien Leben führen.</p>
<h2>Gesundheitliche Folgen des Rauchens</h2>
<p>Schließlich ist Rauchen nicht nur irgendein Laster, sondern die ständige Lust nach dem Glimmstängel birgt ebenfalls nicht zu verachtende Gesundheitsrisiken in sich. So sind typische Raucherkrankheiten beispielsweise Schlaganfälle und Herzinfarkte. Doch auch diverse Krebserkrankungen sowie das Raucherbein sind Folgen des Rauchens. Dies sind jedoch nur einige wenige Beispiele, denn es gibt durchaus noch weitere Krankheiten, unter denen Rauchern leiden können. Nicht zu vergessen ist hier aber auch die Gefährdung anderer, das sogenannte passive Rauchen. Schließlich atmen zwangsläufig auch Nicht-Raucher den Tabakrauch ein und können unter Umständen ebenfalls daran erkranken.<br />
Urheber des Bildes: clemens strimmer &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Raucherentwöhnung durch Hypnose</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rauchen gehört zu den Dingen, die viele an sich ändern wollen. Einige nehmen sich jedes Jahr aufs Neue vor, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Schließlich schadet es nicht nur der Gesundheit, sondern ist zudem auch noch recht teuer. Nichtraucherschutz Auch die neuen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz dürften einige Raucher ins Grübeln bringen. Wenn man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/09/zigarette.jpg" width="240" />
		</p><p><img class="alignleft size-medium wp-image-32" title="Zigarette" src="http://www.arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/09/zigarette-300x300.jpg" alt="Raucherentwöhnung" width="300" height="300" /><strong>Das Rauchen gehört zu den Dingen, die viele an sich ändern wollen. Einige nehmen sich jedes Jahr aufs Neue vor, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Schließlich schadet es nicht nur der Gesundheit, sondern ist zudem auch noch recht teuer.</strong><span id="more-31"></span></p>
<h2>Nichtraucherschutz</h2>
<p>Auch die neuen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz dürften einige Raucher ins Grübeln bringen. Wenn man nicht mehr beim Essen in Gesellschaft rauchen darf, oder wenn man durch die Stadt geht und an öffentlichen Plätzen vorbeikommt, fallen zwangsweise schon einige Zigaretten weg. Entweder man verzichtet ganz auf diese oder muss sich bei Wind und Wetter vor die Tür eines Restaurants stellen. Angenehm und bequem ist das sicher nicht. Bei dem ein oder anderen kann dies den Wunsch, endlich ganz aufzuhören, sicher verstärken.</p>
<h2>Ein Versuch: Hypnosetherapie oder Hypnose München</h2>
<p>Es gibt ja verschiedene Arten zu versuchen, ein rauchfreies Leben zu führen. Etwas neuer und momentan recht populär ist die Hypnosetherapie. Allerdings ist schwer zu sagen, wie viele Sitzungen ein einzelner benötigt und ob eine <a href="http://www.hypnose-muenchen.de/" target="_blank" class="liexternal">Hypnose</a> München wirklich dauerhaft rauchfrei macht. Ein bisschen Willenskraft und eigene Motivation sind schon noch von Nöten. Allerdings kann eine Hypnosetherapie sicherlich einen guten Anstoß geben. Immerhin wird hier das Unterbewusstsein miteinbezogen, das viele Entscheidungen mit beeinflusst, ohne dass wir es merken. Wenn sich dieses gegen eine Zigarette sträubt, wird das Aufhören erleichtert.</p>
<h2>Ablauf einer Hypnose München</h2>
<p>Grundsätzlich ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnose" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">der Ablauf einer Hypnosetherapie</a> recht ähnlich. Der Patient wird vom Therapeuten in einen Trancezustand versetzt. Gut ist, wenn in einem ausführlichen Vorgespräch darüber gesprochen wurde, was der Patient gerne mag oder tut. Und auch, wovor er möglicherweise Angst hat. Im Trancezustand kann der Hypnotiseur nun versuchen, im Unterbewusstsein zu verankern, dass Rauchen etwas mit dem zu tun hat, was dem Patienten Angst macht. Nichtrauchen hingegen ermöglicht etwas von den Positiven Dingen. Im Idealfall erwacht der Patient aus seiner Trance und denkt bei einer Zigarette auch an ein Angsterlebnis, sodass er nicht rauchen möchte. Allerdings klappt das nicht immer sofort mit nur einer Sitzung. Die Ergebnisse zeigen aber, dass die Zahl der Zigaretten durch eine Hypnose München bei vielen zumindest deutlich verringert wird. Selbst, wenn dann mit dem Rauchen noch nicht ganz Schluss sein sollte, auch <a href="http://www.meg-hypnose.de/" target="_blank" class="liexternal">bei einer deutlichen Reduzierung</a> ist eine Hypnosetherapie als Erfolg zu werten.</p>
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		<title>Passivrauchen wirkt sich negativ auf Körper und Geist aus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Passivrauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass durch das Passivrauchen mindestens dieselben gesundheitlichen Risiken auftreten können, wie beim eigentlichen Rauchen auch. Es ist leider sehr oft zu beobachten, dass immer mehr Raucher immer weniger Rücksicht auf die Nichtraucher nehmen. So werden denn auch immer mehr Nichtraucher zu absolut ungewolltem Passivrauchen gezwungen, dem sie nicht entrinnen können. Mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
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		</p><p><img src="http://arbeitsplatz-rauchfrei.ch/wp-content/uploads/2011/05/Passivrauchen-300x203.jpg" alt="" title="Auswirkungen des Passivrauchens auf den Körper." width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Es ist allgemein bekannt, dass durch das Passivrauchen mindestens dieselben gesundheitlichen Risiken auftreten können, wie beim eigentlichen Rauchen auch. Es ist leider sehr oft zu beobachten, dass immer mehr Raucher immer weniger Rücksicht auf die Nichtraucher nehmen. So werden denn auch immer mehr Nichtraucher zu absolut ungewolltem Passivrauchen gezwungen, dem sie nicht entrinnen können. Mittlerweile hat man allerdings versucht, das Passivrauchen einzudämmen. Zu diesem Zweck wurde ursprünglich das Nichtraucherschutzgesetz initiiert, welches das Rauchen in allen öffentlichen Gebäuden verbietet. Damit soll nicht zuletzt auch das Passivrauchen eingedämmt werden. Somit ist zumindest gewährleistet, dass man als Nichtraucher wenigstens beim Essen in den verschiedenen Wirtshäusern nicht dem Passivrauchen ausgesetzt ist, was gerade beim Essen äußerst unangenehm sein kann. Besonders schlimm ist es jedoch, wenn die Kinder, sei, es durch die eigenen Eltern oder durch die Gesellschaft, dem Passivrauchen ausgesetzt sind.</strong></p>
<h2>Passivrauchen und die Auswirkungen auf das ungeborene Kind</h2>
<p>Vor allem in der Schwangerschaft ist Passivrauchen eine mehr als nur unangenehme Situation. Nicht nur wegen der Tatsache, dass bei vielen Schwangeren hierdurch eine regelrechte Übelkeit entsteht, auch ist es mehr als nur schädlich für das ungeborene Kind. Noch schlimmer ist es jedoch, wenn die Schwangere selber raucht und somit das noch ungeborene Kind zum Passivraucher wird. In erster Linie kann durch das Rauchen während der Schwangerschaft eine verfrühte Verkalkung der Plazenta hervorgerufen werden, die das Ungeborene mit allem versorgt, was es braucht. Verkalkt nun die Plazenta, kann es zu einer Unterversorgung des Babys kommen, was sich wiederum nachteilig auf dessen Entwicklung auswirken kann. Doch auch kann das Baby durch das stete Passivrauchen des Babys, dieses ziemlich übernervös werden und wird dann zu einem sogenannten Schreikind.</p>
<p>Vor allem in der Frühschwangerschaft sind nicht wenige Fehlgeburten auf das Rauchen der Mutter und das damit verbundene Passivrauchen des Fötus zurückzuführen. Hier versuchen Hebammen und Ärzte gleichermaßen, entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten. Doch vor allem bei jungen Müttern stoßen hier alle warnenden Worte auf taube Ohren. Doch sollte sich gerade hier jeder einmal genau vor Augen führen, welche Auswirkungen das Passivrauchen auf das ungeborene Leben haben. Richtig vorbildlich sind alle, die bereits mit bestehender Kinderplanung auch das Rauchen aufgeben.</p>
<h2>Wie man sich vor dem Passivrauchen schützen kann</h2>
<p>Grundsätzlich, trotz Bestehen des Nichtraucherschutzgesetzes, ist jeder selber für seine Gesundheit verantwortlich, somit auch dafür, sich vor dem Passivrauchen zu schützen. Wichtig ist auch, nicht nur sich, sondern auch seine Kinder vor dem Passivrauchen zu schützen. Dies erreicht man am besten, indem man wirklich einfach der rauchenden Bevölkerung weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Sicherlich kann man grundsätzlich nicht das Rauchen allgemein verbieten, jedoch muss auch bedacht werden, dass es dem einen oder dem anderen Raucher an Rücksichtnahme mangelt. Insofern kann es manchmal nicht nur angebracht, sondern vor allem auch hilfreich, hin und wieder mal einen Raucher zwar direkt, aber dennoch höflich, darum zu bitten, die Zigarette vielleicht auszumachen oder einfach wieder wegzustecken. Gegenseitige Rücksichtnahme ist, wie so oft im Leben, auch beim Thema Passivrauchen sehr wichtig. Wenn sich hier mal jeder in die Lage und die Situation des anderen versetzt, dann steht einem harmonischen Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern nichts mehr im Weg. </p>
<p>Bild: Kitty &#8211; Fotolia.com</p>
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